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TRAININGSKONZEPT DES HC KONSTANZ (© N.Brinkmann, A.Sauer, F.Zenker - eingeführt im Jahr 2007)

 

Das Ziel unseres Trainingkonzepts ist es, die sportliche Leistungsfähigkeit unserer Hockeyspieler zu verbessern. Die Leistungsfähigkeit eines Spielers wird dabei durch mehrere spezifischen Faktoren bestimmt, die dem Training im Hockey Club Konstanz als Schwerpunkte zu Grunde liegen:

 

Athletik

  • Ausdauer
  • Kraft
  • Schnelligkeit (u.a. Aktions-, Antizipations- und Reaktionschnelligkeit)
  • Koordination (u.a. Motorik und Rhytmusfähigkeit)
  • Beweglichkeit (aktives und passives Stretching)

 

Technik

  • Ballführung
  • Ballabgabetechniken
  • Umspieltechniken
  • Abwehrtechniken
  • Torschußtechniken

 

Taktik

  • Situationsgerechte Anwendung der technischen Fertigkeiten
  • Individualtaktik
  • Gruppentaktik
  • Mannschaftstaktik

 

Persönlichkeitseigenschaften

  • Leistungsbereitschaft
  • Wille
  • Einstellung
  • Durchhaltevermögen

 

Unsere Trainingsinhalte sind vielfältig. Sie basieren auf allgemein entwickelnden Übungen, die eine breite Basis fur spätere Spezialisierung schaffen sollen, auf Spezialübungen, die der Vervollkommnung in spezifischer Form dienen, und Wettkampfübungen. Unser methodisches Grundprinzip ist dabei immer vom Einfachen zum Schweren, wobei sowohl induktiv als auch deduktiv vorgegangen wird. In unserem methodischen Konzepten kommen neben den Dauer- und Intervallmethoden auch die Wiederholungs- und Wettkampfmethoden zum Einsatz. Denn Abwechslung in der Methodik ist ein wichtiger Motivationsfaktor. Die Entwicklung vom Anfänger zum Könner sollte dabei in einem langfristigen Trainingsprozess erfolgen, dessen Ziele, Inhalte und Methoden systematisch aufeinander abgestimmt sind. Wichtig ist dabei, dass das Training nicht nur auf die jeweilige Spielstärke, sondern auch auf das Alter der Kinder und Jugendlichen abgestimmt ist. Denn ein Kind ist kein kleiner Erwachsener, sondern hat spezielle Bedürfnisse.

 

Neben einem kindgemäßen Training legen wir aber auch viel Wert auf ein vielseitiges Training. Denn eine gute Allgemeinausbildung ist Basis fur Spitzenleisung. Sie hilft Kindern und Jugendlichen schneller komplexe Bewegungsabläufe zu erlernen, sorgt fur mehr Abwechslung und Spaß beim Training und beugt langfristig Verletzungen und Sportschäden vor. Gerade im Kindertraining nimmt deshalb bei uns im Verein die vielseitige Allgemeinausbildung 50% des Trainings ein. Unser langfristiger Trainingsprozess lässt sich in vier Stufen einteilen:

 

Trainingsstufe Alter
Grundlagentraining 6. - 10. Lebensjahr
Aufbautraining I 11. - 13. Lebensjahr
Aufbautraining II 14. - 16. Lebensjahr
Leistungstraining 17. - 18. Lebensjahr

 

Grundlagentraining

  • Motorische Entwicklung
  • Erlangen von Bewegungsmustern (auch in anderen Sportarten)
  • Breite Allgemeinausbildung
  • Hockey ist ein Kinderspiel

 

Aufbautraining I

  • Allgemeinausbildung
  • Konditionsaufbau
  • Gruppentaktisches Lernen

 

Aufbautraining II

  • Vertiefung schwieriger Techniken
  • Vertiefung komplexer technischer Abläufe
  • Gruppentaktische Maßnahmen unter Wettkampfbedingungen


Leistungstraining

  • Vollständige Entwicklung der Kondition
  • Individueller Stil und hohe Technik
  • Erfolgsstabiles Lernen individueller, gruppen- und mannschaftstaktischer Maßnahmen

 

Aber auch Wettkämpfe sind wichtig. Training ohne Wettkämpfe verliert fur den Sportler an Wert. Neben der Weiterentwicklung der sportlichen Form, dienen sie auch als Motivationsziel und als Vergleich mit anderen Spielern und Mannschaften. Deswegen nehmen alle Mannschaften des Hockeyclub Konstanz sowohl in der Feld- als auch in der Hallensaison am organisierten Spielbetrieb des Baden-Württembergischen Hockeyverbands teil. Unser mittelfristiges Ziel ist, in jeder Altersstufe im männlichen und weiblichen Nachwuchsbereich eine Mannschaft melden zu können.

 

 

Altersklasse Feldhockey Hallenhockey
Minis    
Knaben D/ Mädchen D 4 Feldspieler, kein TW, 2 Tore, 1x 15 Min  s. Feld
Knaben C/ Mädchen C Kleinfeld, 6 Feldspieler + TW, 2x 10 Minuten, Tunierform (3 Spiele) 5 Feldspieler + TW, 2x 10 Minuten
Knaben B/ Mädchen B 3/4 Feld, 8 Feldspieler + TW, 2x 25 Minuten 5 Feldspieler + TW, 2x 10 Minuten
Knaben A/ Mädchen A Großfeld, 10 Feldspieler + TW, 2x 30 Minuten 5 Feldspieler + TW, 2x 12 Minuten
männliche Jugend B/weibliche Jugend B Großfeld, 10 Feldspieler + TW, 2x 35 Minuten 5 Feldspieler + TW, 2x 15 Minuten
männliche Jugend A/weibliche Jugend A Großfeld, 10 Feldspieler + TW, 2x 35 Minuten 5 Feldspieler + TW, 2 x 20 Min

 

 

Neben dem spielerischen Erlernen des Hockeysports und der körper-konditionellen Allgemeinausbildung fördern wir auch die Mentalitätsentwicklung unserer jungen Hockeyspieler. In einer Mannschaftssportart wie Hockey sind das soziale Miteinader und Teamfähigkeit von großer Wichtigkeit. Die Kinder und Jugendlichen lernen sowohl das Verhalten in einer Gruppe, als auch Verantwortung fur sich und andere zu übernehmen. Das Selbstwertgefühl des Kindes wird gestärkt und eine positive Verarbeitung von Erfolgen und Niederlagen wird vermittelt. Durch gemeinsame Aktivitäten wie Trainingslager, Zelten oder Grillen probieren wir das soziale Miteinander weiter zu fördern.

 

Da gerade Kinder eine feste Bezugsperson brauchen und häufig für den Trainer spielen, ist unser Ziel, dass die Trainer mit den Mannschaften hochwachsen. So soll der erste Trainer die Kinder von den Bambinos bis zu den C-Knaben/Mädchen begleiten, sie also durch die gesamte Grundlagenausbildung fuhren. Der zweite Trainer soll sie dann im Idealfall bis zum Erwachsenenbereich trainieren. Wobei bereits im A-Jugend Bereich eine Kopoeration mit den 1. Herren, bzw. 1. Damen besteht, um die Jugendliche langsam an den Erwachsenenbereich zu gewöhnen. Dies soll eine spätere Integration in die ersten Mannschaften erleichtern. Auch ist es unser Ziel, dass jeder Mannschaft ein Elternbetreuer zu Verfugung steht, der sich um das Drumherum, wie z.B. Organisation von Fahrten zu Auswärtsspielen, kümmert.

 

Neben der Ausbildung zum Hockeyspieler bieten wir in Kooperation mit dem HockeyVerband-Baden-Württemberg den Kindern und Jugendlichen auch die Möglichkeit zur Schiedsrichterausbildung und die Erlangung einer Schiedsrichter-Lizenz.

 

 

 

 


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